Die Touristenhochburgen „Volcán Poás“ und „La Fortuna“

Unsere Unterkunft beim Vulkan Poás lag auf circa 2.200 Meter Höhe, wodurch wir einen wunderschönen Blick auf San José und die Umgebung hatten. Früh am Morgen machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Krater des Vulkans. Das letzte Stück wurden wir freundlicherweise vom Roten Kreuz auf der Ladefläche ihres Jeeps mitgenommen.

Im Hintergrund: San José

Leider war das Wetter an diesem Tag sehr schlecht und wir haben absolut gar nichts vom Krater gesehen, außer eine Nebelwand. Sehr ärgerlich war, dass sich die Wolken verzogen hatten, als wir auf den Bus zur nächsten Unterkunft warteten.

Unsere „Sicht“ auf den Krater des Volcán Poás

In Alajuela, wo wir wegen der Weiterreise nach La Fortuna für eine Nacht blieben, aßen wir in einem sehr leckeren Restaurant, welches sowohl vegetarische, als auch vegane Gerichte aus biologischem Anbau anbietet. Am nächsten Tag machten wir uns dann mit dem Bus auf die vierstündige und sehr kurvige Fahrt nach La Fortuna. Als wir diese endlich überstanden hatten erwartete uns eine wunderschöne Unterkunft mit Blick auf den Vulkan Arenal. Dort hatten wir dann endlich auch wieder eine gut ausgestattete Küche.

Ausblick auf den Volcán Arenal

In La Fortuna besichtigten wir einen 70 Meter hohen Wasserfall. Auf dem Weg konnten wir einen wunderschönen Tukan bewundern.
Ebenfalls machten wir einen Ausflug zum „Rio Celeste“. Dort fliesen zwei Flüsse ineinander, wodurch sich das Wasser wunderschön blau färbt. Dieser Effekt beruht auf den verschiedenen Mineralien der beiden Flüsse, welche beim Zusammenfließen eine chemische Reaktion hervorrufen. Trotz des nicht all zu guten Wetters bezauberte uns der Anblick dieses Ortes sehr.

Hier fließen die beiden Flüsse zusammen

5 Kommentare

  1. Trotz des nicht allzu guten Wetters sooooo ein wunderschönes Blau! Wie schön wäre es wohl bei wunderschönem Wetter.
    Bin schon gespannt auf eure weitere Berichterstattung. Ich glaub, ich muss da auch mal hin. Alle Gute!

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