Camagüey und Santiago de Cuba

Das nächste Ziel unserer Reise war Camagüey. Dort kamen wir am Valentinstag an. Zu unserer Überraschung ist dieser Tag auf Kuba ein richtiges Highlight. Die Kubaner, sowohl jung als auch alt, stolzierten in ihrer schönsten Kleidung durch die Straßen von Camagüey und feierten bis tief in die Nacht mit ihren Partnern und Freunden.

Bis auf den netten Abend am Valentinstag und dem vermutlich einzigen italienischen Restaurant mit Steinofenpizza auf Kuba, konnten wir uns leider nicht wirklich mit der Stadt identifizieren und waren froh als es weiter nach Santiago de Cuba ging.

Dass Santiago de Cuba die wohl hügeligste Hafenstadt der Welt ist, machte sich schnell bemerkbar, da wir kurz vor unserer Unterkunft einen sehr steilen Berg bewältigen mussten. Im Vergleich zu Camagüey gefiel uns Santiago de Cuba gleich viel besser. Als wir die Stadt erkundigten, entdeckten wir viele schöne Plätze und nette Aussichtspunkte mit toller Sicht über die Stadt. Auf der Suche nach einem Restaurant, folgten wir dem Rat eines netten, kanadischen Pärchens, das uns ein relativ kleines und unscheinbares Restaurant namens „Il Paradiso“ empfohlen hatte. Wie der Name schon sagt, schmeckte uns das Essen so gut, dass wir in den zweieinhalb Tagen in Santiago gleich dreimal dort aßen. An einem Abend schmeckte das Essen sogar so hervorragend, dass wir nach der ersten Portion Gnocchi mit frischen Tomaten und Basilikum, zur Verwunderung der Bedienung, gleich noch eine Zweite bestellten – man war das peinlich! 🙂

Im Restaurant trafen wir auf zwei deutsche Jungs mit denen wir am nächsten Tag einen Ausflug zu einem nahegelegenen Berg machten, auf dem man eine wunderschöne Aussicht über die Stadt und die beeindruckende Landschaft drumherum hatte.

5 Kommentare

  1. War sicher beeindruckend die Einheimischen in ihren Trachten zu sehen! Wenn man Hunger hat muss nichts peinlich sein!!! Vielleicht waren die Portionen einfach zu klein!! Habt weiter viel Spaß! LG Ute

  2. wartet ab, bis ihr die Straßen und Hügel von San Francisco kennenlernt.Die Köchin im El Paradiso hat bestimmt italienische Vorfahren. LG Heike

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