Unser Ritt durchs Valle Viñales

Auch der nächste Tag sollte uns nicht enttäuschen. Nach einem wieder mal leckerm Frühstück in unserem Casa, wurden wir von einem Tourguide abgeholt, der uns durch das Tal von Viñales führte. Das Ganze war jedoch keine gewöhliche Wanderung, ab dem Rand des Dorfes standen wir plötzlich vor vier Pferden. Ja du ließt richtig: Pferde! Drei für uns und eins für unseren Cowboy-Guide. Mit zunächst großem Respekt startete die Tour. Der erste Stop war an der Tabak Plantage, wo wir einiges über den Tabakanbau und die Herstellung von Zigarren lernten, uns das Rollen einer Zigarre vorgeführt wurde und wir zu guter Letzt noch eine Zigarre rauchen durften.

Auf dem Weg zum zweiten Stop, wo wir mehr über die Herstellung von Rum und den Anbau von Kaffee erfuhren, löste sich die anfängliche Anspannung und wir gewannen Vertrauen in unsere Pferde, wodurch wir die wunderschöne Landschaft des Tals zunehmend genießen konnten. Der aufregendste Teil der Tour war ein längerer Ritt durch einen Fluss und das schnellere Traben auf dem Rückweg.

Der restliche Tag war geprägt von der Verarbeitung der überwältigenden Eindrücke und den an dieser Stelle nicht auszulassenden Schmerzen an unseren Hinterteilen 🙂

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