Seattle, Glacier und Waterton Lakes National Park

Nach den entspannten Tagen auf Vancouver Island stürzten wir uns in die belebte Großstadt Seattle. Am ersten Tag ließen wir das Auto wieder einmal außerhalb stehen und erkundeten die Stadt mit den gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmitteln. In Seattle genossen wir die schöne Aussicht von dem berühmten Space Needle und besuchten den am Hafen liegenden Fischmarkt, über diesen freute sich Joli, auf Grund des strengen Geruches, eher weniger. Was allerdings ein sehr schönes Erlebnis war, dass an einem Stand der Fisch bei einer Bestellung quer über den Stand geworfen wurde und die Crew dabei gesungen hat. Den restlichen Tag verbrachten wir damit ein passendes Restaurant zu finden. Am Ende haben wir uns aufgeteilt, da wir uns nicht entscheiden konnten.
Ebenfalls besuchten wir das Flight Museum am Boing Field. Dort verbrachten wir stolze 6 Stunden. Am beeindruckendsten war für uns, dass wir in viele der ausgestellten Flugzeuge rein gehen konnten, z.B. in eine alte Präsidenten Maschine.→ weiterlesen

Vancouver und Vancouver Island

Über den vor allem bei Wintersportlern sehr beliebten Ort Whistler ging es für uns weiter in Richtung Vancouver. Wir mussten leider feststellen, dass in Whistler auch im Sommer die Hölle los ist und sich die ursprüngliche kleine Ortschaft durch die Olympischen Winterspiele im Jahr 2010 unserer Meinung nach nicht zum Positiven verändert hat. Statt den kleinen und gemütlichen Restaurants und Bars, die wir von den Skigebieten in den Alpen kennen, gibt es dort nur schicke Nobelrestaurants für Leute mit extra großem Geldbeutel.→ weiterlesen

USA Roadtrip #7: Glacier National Park und Seattle

Nach der wunderschönen Zeit im Yellowstone ging es auch schon weiter in Richtung Norden in den Glacier NP, welcher direkt an der Grenze zu Kanada liegt. Nachdem wir die lange circa 800km lange Strecke vom Yellowstone NP zum Glacier NP hinter uns gebracht haben, fielen wir völlig erschöpft am Abend ins Bett. Unseren nächsten Tag starteten wir mit der Fahrt auf der wunderschönen „Going-to-the-sun“ Straße, die einmal quer durch den Glacier NP führt. → weiterlesen

USA Roadtrip #5: Monument Valley, Arches und Canyonlands Nationalpark

Nach dem Grand Canyon ging es für uns wieder weiter in Richtung Norden zum Monument Valley. Dort angelangt, fuhren wir den 14 Meilen langen Scenic Drive („malerische Straße“), der als Schleife durch das Tal führt. Am Abend schlugen wir unser Zelt auf dem „The View Campground“ auf, von dem man eine super Sicht auf die berühmten drei Felsen des Monument Valleys hat.→ weiterlesen

USA Roadtrip #3: Las Vegas, Zion und Bryce Nationalpark

Das nächste Ziel unseres Roadtrips durch die USA war Las Vegas. Die Stadt erhellt mit seinen vielen Lichtern nicht nur den Nachthimmel über der Wüste Nevadas, sondern lockt jährlich mehrere Millionen Besucher in die Spielhallen der Casinos. Auf dem Weg dorthin nutzten wir die Gelegenheit und schauten noch in dem Sequoia Nationalpark vorbei, in welchem man die riesigen Mammutbäume bewundern kann. → weiterlesen

USA Roadtrip #2: San Francisco und der Yosemite Nationalpark

San Francisco erkundeten wir die ersten Tage mit dem Auto, weshalb wir uns die etwas abgelegeneren und mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlechter zu erreichenden Sehenswürdigkeiten vornahmen. Wir besuchten den Golden Gate Park, welcher der größte Stadtpark in den USA ist und uns sehr gut gefallen hat, ebenfalls besuchten wir den Stadtpark Lands End, welcher direkt an der Küste liegt und eine wunderschöne Sicht auf die in unserem Fall zum Glück nebelfreie Golden Gate Bridge bietete.→ weiterlesen

USA Roadtrip #1: Auf dem Highway 1 nach San Francisco

So nun haben wir uns nach langer Zeit mal wieder dazu aufrappeln können, uns um den Blog zu kümmern. Die letzten Tage waren wir sehr damit beschäftigt unseren Aufenthalt in den USA zu planen und waren Abends meist total müde und damit beschäftigt das Erlebte zu verarbeiten, da mussten wir den Blog erst einmal hinten anstellen. Mit dem Auto von Jim haben wir hier in den USA die Möglichkeit viel schneller zu reisen, wodurch wir glücklicherweise auch sehr viel mehr Orte besuchen können. Allerdings haben wir dadurch auch sehr viel mehr Eindrücke zu verarbeiten, was manchmal ganz schön anstrengend werden kann. → weiterlesen

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: USA – Los Angeles

Unsere USA Reise startete mit einer erstaunlich einfachen Einreise am Flughafen von Los Angeles. Wir hatten uns auf einige Fragen des Grenzbeamten eingestellt und waren ein wenig aufgeregt, schließlich ist es auch schon vorgekommen dass Leuten die Einreise in die USA verwehrt wurde. Zum Glück erwischten wir beide super freundliche Beamten, wir mussten nur ein paar Fragen beantworten und waren nach zwei Minuten fertig. Verglichen mit den Grenzübergängen in Mittelamerika lief dieser wirklich super schnell.→ weiterlesen

Unsere Highlights von Guatemala: Semuc Champey und Tikal

Auf geht’s nach Semuc Champey! Über eine holprige und nicht asphaltierte Straße ging es zu unserem nächsten Stopp nach Lanquin, der Ort von dem aus wir das Naturspektakel Semuc Champey besichtigten. Vom Ort aus machten wir uns auf der Ladefläche eines Pickups auf den Weg nach Semuc Champey (auf Deutsch: „dort, wo das Wasser verschwindet/sich versteckt“). → weiterlesen

Unterwegs in Guatemala: Antigua, Lago de Atitlán und Biotopo del Quetzal

Das erste Ziel unserer Guatemala Reise war Antigua. Die Stadt liegt gerade mal 50 Kilometer von Guatemala City entfernt und gilt neben Tikal als „must see“ in Guatemala. Trotz der Tatsache das wir beide eher Natur- und Tierfans sind, gefiel uns Antigua sehr gut. Sehr zu empfehlen ist die kurze Wanderung (ca. 30 Minuten) auf den „Cerro de la Cruz“ am Rande der Stadt. Von dort hat man eine tolle Sicht über die Stadt und die umliegende Landschaft.→ weiterlesen

Nicaragua: San Juan del Sur und die Insel Ometepe

Die Grenzüberfahrt mit dem Tica Bus von Costa Rica nach Nicaragua lief reibungslos und sehr schnell. In Rivas angekommen wurde uns sehr schnell der Unterschied zwischen Costa Rica und Nicaragua bewusst. Nicaragua ist sehr viel ärmer. In Rivas nahmen wir dann den „Chicken bus“ (Der „Hühnchenbus“ hat seinen Namen von den Landbewohnern, die ihre lebenden Tiere, vor allem Hühner, in diesen Bussen zum nächstgelegenen Markt transportieren) nach San Juan del Sur, unser erstes Ziel in Nicaragua. An der Bushaltestelle und in unserem ohnehin schon überfüllten Bus wuselte es nur so von Leuten, welche ihre Waren (Süßigkeiten wie z.B. Chips, aber teils auch Hühnchen mit Reis aus der Plastiktüte – na lecker!) verkaufen wollten.→ weiterlesen

Unterwegs an Costa Ricas Pazifikküste

Nach unserem Aufenthalt in La Fortuna trafen wir uns mit Fabians Eltern in San José, mit denen wir die nächsten zehn Tage Costa Ricas Pazifikküste zusammen bereisen werden. Das erste Ziel war das im Süden liegende Uvita, dort hatten wir ein schönes Strandhaus direkt am Meer. Es war für uns eine gekommene Abwechslung, für die zehn Tage einen Mietwagen zu haben und nicht mehr auf die lokalen Busse angewiesen zu sein. In Uvita verbrachten wir die ersten beiden Tage überwiegend an unserem wunderschönen Strand direkt vor der Haustüre. Da das Häuschen inmitten der Natur lag, konnten wir dort viele Tiere beobachten, darunter viele Vögel wie zum Beispiel Tukane und Papageien. Zudem hatten wir das große Glück, dass eines Nachmittags beim Lesen auf der Terrasse, eine Gruppe Kapuzineräffchen direkt vor uns durch die Bäume zog.→ weiterlesen

Tortuguero – ein Paradies auf Erden

Nach unserem Aufenthalt in Cahuita machten wir uns auf den Weg nach Tortuguero. Das Dorf ist nur mit dem Boot oder Flugzeug zu erreichen, da es zur einen Seite vom Atlantik und zur anderen Seite von einer einzigartigen Kanal- und Lagunenlandschaft umgeben ist. Bereits auf der vierstündigen Hinfahrt mit dem Boot, konnten wir einige zuvor noch nicht gesichtete Tiere, wie zum Beispiel ein Krokodil oder eine Schildkröte sehen.→ weiterlesen

Ankunft in Costa Rica – San José

Mit zwei Stunden Verspätung kamen wir endlich in Costa Rica an. Daher verpassten wir unseren Anschlussbus nach Cahuita, somit musste eine Alternative her. Daraufhin entschlossen wir uns ein Hotel für eine Nacht in San José zu nehmen und erst am nächsten Tag nach Cahuita zu fahren. Am Flughafen in San José gibt es in der Ankunftshalle freies Internet (damit sind sie uns Deutschen einen Schritt voraus), wodurch wir während der einstündigen Wartezeit in der langen Schlange vor den Sicherheitskontrollen genügend Zeit hatten uns ein Hotel zu buchen und unserem Gastgeber in Cahuita in Kenntnis zusetzen, dass wir einen Tag später ankommen.→ weiterlesen

Über den Dächern von Trinidad

Auch in Trinidad erwartete uns wieder eine bezaubernde Unterkunft mit einer sehr freundlichen Besitzerin. Das Haus hat eine wunderschöne Terrasse oben auf dem Dach, auf der man eine tolle Aussicht über ganz Trinidad und die Landschaft drumherum hat. Wie eigentlich an jedem neuen Zielort, begann der folgende Morgen mit der Suche nach einem Supermarkt und dem Viazul-Terminal, um Wasser zu kaufen und das nächste Busticket nach Camagüey zu reservieren. Danach loggten wir uns in das öffentliche WLAN ein, um über AirBnB die nächste Unterkunft zu buchen. Bislang klappt dieses Vorgehen wunderbar, insofern die öffentlichen WLAN-Hotspots uns keinen Strich durch die Rechnung zu machen, da diese oft Verbindungsabbrüche haben, meist sehr langsam sind oder man sich gar nicht mit ihnen verbinden kann.→ weiterlesen

Unser Ritt durchs Valle Viñales

Auch der nächste Tag sollte uns nicht enttäuschen. Nach einem wieder mal leckerm Frühstück in unserem Casa, wurden wir von einem Tourguide abgeholt, der uns durch das Tal von Viñales führte. Das Ganze war jedoch keine gewöhliche Wanderung, ab dem Rand des Dorfes standen wir plötzlich vor vier Pferden. Ja du ließt richtig: Pferde! Drei für uns und eins für unseren Cowboy-Guide. Mit zunächst großem Respekt startete die Tour. Der erste Stop war an der Tabak Plantage, wo wir einiges über den Tabakanbau und die Herstellung von Zigarren lernten, uns das Rollen einer Zigarre vorgeführt wurde und wir zu guter Letzt noch eine Zigarre rauchen durften.→ weiterlesen

Ankunft auf Kuba – Varadero

Mit zwei Stunden Verspätung ging unsere Reise endlich los. Und dann gleich die erste Enttäuschung: keine eigenen Bildschirme im angeblichen Langstreckenflugzeug, dass wie sich später herausstellte, nur eine Kurz-Mittelstreckenmaschine war. Na toll, nichts wars mit schönen Spielfilmen direkt vor der eigenen Nase. Und dann dieser Fluglärm in der recht alten Maschine – total ätzend 🙂 Zum Glück gab es ja noch vier uralte Röhrenbildschirme oben an den Gängen, wovon einer kaputt und die anderen drei mit störenden Farbstichen versehen waren. Zur Krönung des Tages lief dann gleich zu Beginn ein Kinderfilm, obwohl im Flieger nur zwei Kinder saßen. → weiterlesen